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Kategorie: Allgemein

Eigentlich…..

….. hatte ich kurz darüber nachgedacht mich noch einmal an einem Gründerwettbewerb zu beteiligen. Bis zu dem Punkt wo in den Teilnahmebedingungen stand, dass ein „Businessplan“ einzureichen sei.

Ich hasse dieses Wort. Es spricht überhaupt nichts dagegen seinen Plan aufzuschreiben und diesen von jemanden anderen lesen zu lassen. Es nicht nötig jeden Fehler selber zu machen wenn es sich durch eine qualifizierte andere Meinung vermeiden lässt.

Jedoch geht es in diesen Plänen auch nur noch um das erscheinen bestimmter Schlüsselwörter, die den „professionellen“ Betrachter dann davon überzeugen soll das alles in Ordnung ist.

Wozu ich aber Lust hatte war, dass ein Film, nicht länger als 60 Sekunden, zu erstellen ist.

Das war eine schöne Sonntagsbeschäftigung und hier ist nun das Ergebnis:

Viel Spass beim schauen und bis bald,

Euer Franky

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Runde Ecke / Round corner

Die erste runde Ecke ist fertig. Jetzt sind es nur noch sieben. Wer kam eigentlich auf die wahnsinnige Idee alle, aber wirklich alle Kanten abzurunden? Wenn ich so darüber nachdenke war ich das wohl selbst und alle anderen rieten mir davon ab. Die haben doch alle keine Ahnung. Es MUSS funktionieren aber es DARF dabei auch gut aussehen.

Round Corner

Ich finde es so wie es ist, gut.

Danke der „Nachhilfe“ in Sachen Blech rund klopfen von Norbert (www.mobylas.de) werde ich auch dieses Detail fertigstellen.

Noch 6 Wochen bis zur Eröffnung. Sieben Tage davon werde ich wohl für die restlichen runden Ecken brauchen.

Zum Glück gibt es ja auch noch Nächte und Arbeiten die keinen Krach machen gibt es auch noch genug.

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Projektupdate….

…. zwischenzeitlich ist das Dach hinzugekommen und langsam lässt sich erkennen wie es werden soll.

Wenn Ihr mehr Fotos von dem Bau meiner mobilen Espressobar sehen möchtet schaut mal auf instagram unter baristafranky vorbei

 

Bis Bald

Franky

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So ca. 60% sind wohl fertig….

….. würde ich mal so sagen.

 

Wann die Bar fertig sein wird wurde ich vor kurzem gefragt. Mein Antwort: Pünktlich!

Ja aber welcher Tag ist das denn wollte der Fragesteller nun wissen.

Der Tag an dem ich fertig bin ist der Tag an dem ich fertig bin.

Drei der Gründe warum ich meine Konzept „Mobile Espressobar“ entwickelt habe:

Maximale Eigenleistung. Ich habe über die vergangenen Jahre die ein oder andere handwerkliche Fähigkeit gelernt und es macht mir große Freude etwas mit meinen Händen zu erschaffen. Alles was ich selber bauen kann muss ich nicht hinzukaufen. Bei Hausbauen nannte man das wohl „Muskelhypothek“.

Keine Bankkredite aufnehmen. Die würden mich dann Jahre lang verfolgen. Also muss jede Investition durch andere Arbeit finanziert werden. Ohne die Unterstützung meiner Familie würde das Projekt „Bau einer mobile Espressobar“ wohl noch viel länger dauern.

Mobile Bar und kein Lokal. Der Umbau eines Ladenlokals hätte bedeutet das ich jeden Monat fixe Ausgaben für die Miete hätte aufbringen müssen. Und lange gedauert hätte es auch bei meinen Vorstellungen und meinem kleinen Budget.

Mehr kann ich nun nicht mehr schreiben ich „muss“ zurück in meine Werkstatt.

 

Bis bald Franky

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#33c3 – Muss hier mal Danke sagen….

…..

Dieses Posting fällt dann eher unter MEHR in meinem Titel. Ich will aber, etwas für mich sehr Wichtiges, hier sozusagen „öffentlich“ zum Ausdruck bringen.

Vielen tausend Dank an alle aktiven Mitglieder des Chaos Computer Club´s.

Vielen tausend Dank an alle die, den Congress zwischen Weihnachten und Silvester auf die Beine stellen und auch sicher in diesem Jahr eine genialen 33C3 vorbereiten werden. 

Ich gehöre zu denen, die in diesem Jahr nicht in Hamburg beim 33C3 dabei sein können. Es war für mich nicht möglich, an einem der drei Vorverkaufsterminen ein Ticket zu erwerben. Die Nachfrage  ist einfach größer als das Fassungsvermögen der Congress Centrum Hamburgs es zulässt. (Für jene die sich bisher nicht mit dem xC3 auseinander gesetzt haben: Wir reden hier von rund 12.000 Teilnehmern, die zum größten Teil zeitgleich dort unterwegs sind.) 

Und das ist gut so!

Es ist gut, dass  ich kein Ticket habe? – Naja, dass ist halt damit verbunden. Nein, ich meine, dass die Nachfrage so gross ist, ist gut so.

 

Natürlich bin ich traurig in diesem Jahr nicht dabei sein zu können. Wenn ich aber überlege warum der Besuch in den letzten zwei Jahren so wichtig für mich war, komme ich zu folgender unvollständigen Aufstellung:

  • Vier Tage mit sehr, sehr vielen Menschen in extrem friedlicher Atmosphäre an einem Ort zusammen.
  • Die Bestätigung für mich, dass ich nicht alleine bin, mit meinen Ideologien, Visionen, Gedanken zu unsere Gesellschaft , Hoffnungen und spinnerten Ideen. Auf dem Congress gibt es Gleichgesinnte.
  • Inspirationen empfangen und Inspirationen senden.
  • Lernen, lernen, lernen so einfach und angenehm wie an keinem anderen Ort sonst.

In Gesprächen mit Teilnehmern des xC3 und beim Lesen von Erfahrungsberichten anderer, durfte ich feststellen, dass die oben angeführten Punkte nicht nur mich zu dieser Veranstaltung hinziehen.

Ich gehe also davon aus, dass das große Interesse an Tickets für die Teilnahme am Congress auch ein Zeichen dafür ist, dass die Zahl der Menschen wächst, denen nicht alles egal ist.

Die nicht zu denen gehören die sagen „Das kann man eh nicht mehr ändern“. Die nicht sagen „Die da oben machen eh was sie wollen“. Die nicht sagen „Unsere Gesellschaft ist eh dem Untergang geweiht.“

Und das ist gut so!

Zurück zu meinem eigentlichen Bedürfnis hier „öffentlich“ Dank zu sagen.

Den ganzen Congress kann es nur geben, weil ein paar Menschen unermüdlich und unbezahlt, unendlich will Zeit und Energie in dieses Projekt investieren.

Im Netz, insbesondere via Twitter, lese ich nun im Zusammenhang mit der Ticketvergabe für den Congress, was diesen engagierten Personen so alles vorgeworfen wird. Begriffe wie „Unfähig“ und „Zu blöd zum Programmieren“ gehören da noch zu den gemäßigten Audrücken.

Es geht gegen die, die das Vergabesystem entworfen haben, gegen die, die für einen sicher nicht riesigen Obolus, den eigentlichen Verkauf umsetzen und einige denen es dann immer noch nicht reicht, beschimpfen auch gleich noch den ganzen CCC.

Sind die potenziellen Teilnehmer des xC3 doch nur ein ganz normaler bedauerlicher Querschnitt aus unsere Gesellschaft?

NEIN, dass sind sie nicht.

Wenn sich mehr als 12.000 Menschen für den Congress interessieren und ein paar wenige davon ihre Enttäuschung darüber, dass sie nicht teilnehmen können, nicht gescheit artikulieren können, dann ist das…

…. Scheißegal. 

Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwer es sein kann, diese unqualifizierten Kritiker auszublenden.

Aber über 12.000 zufriedene Personen, die dass meist nicht „öffentlich“ zum Ausdruck bringen

versus

ein paar zig oder auch hundert unzufriedener, pöbelnder Typen ist,

ein klares und eindeutiges Votum  dafür, dass alles „gut“ ist. 

 

Diejenigen die es nicht besser machen können oder wollen, die die keine konstruktive Kritik gezielt und persönlich anbringen, die die nur schimpfen, die sind, ich wiederhole mich….

……Scheißegal. 

 

Lieber CCC, liebes Team des Congress, und alle die zur Durchführung der Veranstaltung beitragen, ihr macht das super, und…..

ich bin unendlich Dankbar dafür.

 

Allen Lesern dieser Zeilen, ob auf dem Congress anwesend oder nicht, eine wirklich gute Zeit.

 

Bis bald Franky

 

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Flip around….

…. ich habe soviel Zeit in meiner Werkstatt verbracht das ich vergessen habe meine Fortschritte hier zu dokumentieren.

Also nicht wundern wenn es jetzt hier einige Beiträge kurz hintereinander gibt.

Ein großer Fortschritt war die Montage des verkleideten Unterteils wieder auf der Achse zu montieren.

Doch warum viele Worte schreiben.

Seht es selbst…..

 

2016-11-13-beitrag-flip-around-fertig 2016-11-13-beitrag-flip-around-fix-und-fertig

 

Und weiter geht es.

Bis bald Franky

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